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Buchpost.

13 Aug

Heute hat mich ein Buchpaket erreicht. Den Inhalt möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Folgende Schätze habe ich darin gefunden:

Jan Wallentin
Strandbergs Stern

544 Seiten

Fischer, 23. März 2011
Hardcover

ISBN: 9783100905147

Das sagt der Klappentext:
Seit hundert Jahren getrennt, an zwei entfernten, finsteren Orten versteckt. Zusammen sind sie der Schlüssel zum größten Geheimnis, von dem die Menschheit je gehört hat. Und plötzlich tauchen Kreuz und Stern wieder auf. Eine möderische Jagd beginnt. Eine Jagd, bei der Don Titelman vom Jäger zum Gejagten wird.

Jan Wallentin ist etwas Außergewöhnliches gelungen: Er sprengt das klassische Genre, indem er entlang der grausamen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts eine Geschichte erzählt, die den Puls zum Rasen bringt. Atemberaubende Spannung, ungeheuerer Sog, kantige Charaktere, die unvergesslich bleiben: das ist das Dynamit dieses Romans.

Josh Bazell
Schneller als der Tod

318 Seiten

Fischer, 6. Mai 2011
Flexibler Einband

ISBN: 9783596184163

Das sagt der Klappentext:
„Viel besser als Koks. Macht schnell süchtig.“
Die Welt

„Josh Bazell haucht mit seinem aberwitzigen und packenden Roman dem Genre des Thrillers neues Leben ein.“
Alexander Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ein fantastischer kleiner Geniestreich, vor allem angesichts der unwahrscheinlichen Genremischung, die diesem Thrilleramalgam zugrunde liegt.“
Katharina Granzin, taz

„Nur eins macht traurig: Wer weiss, ob man so etwas Wahnwitziges, überschäumend Intelligentes, irrsinnig Komisches über das Ende eines Mafiakillers und das amerikanische Krankenhaussystem je wieder lesen wird.“
Tobias Gohlis, Die Zeit

„Was für ein Buch! Frisch und frech, frei von allen Konventionen des Genres. Intelligent obendrein! Schneller als der Tod ist der bislang beste Krimi des Frühjahrs.“
Andreas Ammer, Deutschlandrundfunk

Lincoln Child
Nullpunkt

400 Seiten

rororo, 1. Juni 2011
Flexibler Einband

ISBN: 9783499252662

Das sagt der Klappentext:
Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Klimaforschern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunit seit Urzeiten heilig ist. Angeblich soll es Unglück bringen, dem Berg sein Geheimnis zu entreißen.
Als ein riesiges Stück vom Gletscher abbricht, wird eine Höhle freigelegt: Tief drinnen zwei gelbe Augen, eingefroren im Eis. Eine wissenschaftliche Sensation, die sogar ein Filmteam auf den Plan ruft.
Entgegen allen Warnungen sägen die Dokumentarfilmer das Wesen aus dem Eis, um es vor laufender Kamera aufzutauen. Über Nacht verschwindet die Kreatur. Doch sie kommt wieder – und bringt den Tod.


Ich habe zwar noch nichts von diesen Büchern gehört, aber sie klingen viel versprechend. Ich denke das werden aufregende Lesestunden. Das erste Buch habe ich mir auch gleich als Abendlektüre zur Hand genommen.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.

Die Leserin.

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